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Hochlandrinder

 

 

Der Zottl

  • Passender Standort (Winterplatz) – windgeschützt, im Bereich der Fütterung befestigt, zumindest die Fütterung überdacht – frostsichere Wasserversorgung.

  • Richtiges Verhältnis, Futterfläche – Tierzahl (Nachzucht bei der Berechnung einbeziehen). Abhängig vom klimatischen Standort und Bodengüte.

  • Sichere Einzäunung, Fangstand (für evtl. Behandlung u. Verladung). Am besten Elektrozaun, im engeren Bereich Massivzaun oder industriell hergestellte Fanganlagen.

  • Herdenmanagement. Männliche – weibliche Tiere

2 gültige Ohrmarken, einen gültigen Abstammungsnachweis (mindestens bis zu Großeltern dokumentiert), einen Gesundheitsnachweis (Brucelose-IBR/IBV-Leukose-BVD- und TBC-frei) besitzen (Originale keine Kopien) und gesund sind, d. h. frei von erkennbaren Erkrankungen und ansteckenden Krankheiten. Österreichischer Verkäufer jederzeit greifbar.

Bei trächtigen Tieren darauf achten, daß die Tiere mit einem gekörtem Stier belegt wurden. Im Zweifelsfalle kann die Abstammung mittels Blutuntersuchung überprüft werden.

Festlegen wie die Vermarktung stattfinden soll. Direktvermarktung bringt die höchste Wertschöpfung. Die ARGE hat dafür gute Voraussetzungen geschaffen. Mehr darüber finden Sie auf der ARGE-Seite.

 
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Hochlandrinder lassen sich über den Winter gerne einschneien....
 
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Für die Alpung sind Hochlandrinder besonders gut geeignet...
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Ein befestigter Winterstandplatz ist sinnvoll....
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Ein Headgate mit Fangstand eignet sich ideal für Untersuchungen und Behandlungen aller Art.
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